Grillen für Kohle

Von: Redaktion
Am: 20.01.2005  23:59:40

Das Grillen wird teuer. Wer nicht über einen eigenen Garten verfügt und dennoch dem beliebten Freizeitvergnügen nachgehen will, ist in Dresden auf eine der sechs offiziell zugelassenen Feuerstellen an der Elbe angewiesen. Deren Benutzung muß angemeldet werden, das geht jedoch nur bis dreißig Tage im Voraus. Die Genehmigung wird erst nach Zahlung einer Gebühr von 30 Euro erteilt, eine Rückerstattung im Falle der Nichtnutzung ist nicht möglich. Das Grillen an anderen Stellen im öffentlichen Raum ist gemäß § 13 der neuen Dresdner Polizeiverordung untersagt. Alles in allem scheinen die Bedingungen also nicht besonders günstig. Gerademal eine handvoll Grillplätze für eine halbe Million Leute - da werden sich die Dresdner für ihr Hobby wohl auf die Balkone zurückziehen. Die nachbarschaftlichen Konflikte dürften dabei vorprogrammiert sein.

Grillen für Kohle. - Sagen auch Sie Ihre Meinung zu den neuen Grillbestimmungen in der Polizeiverordnung ...



 


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